Details
ISBN/EAN: 978-3-7915-3597-5
Altersempfehlung: 10-99 J.
Einband: gebundenes Buch
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Erschienen am:
25.08.2002
25.08.2002
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
224 S.
224 S.
Format (T/L/B):
2.4 x 19.5 x 13 cm
2.4 x 19.5 x 13 cm
Hersteller:
Dressler Verlag
vertrieb@verlagsgruppe-oetinger.de
Max-Brauer-Allee 34
DE 22765 Hamburg
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Max-Brauer-Allee 34
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Beschreibung
Die Geheimnisse eines alten Zauberbuches Wundersame Dinge geschehen in dem Gutshaus, in dem Caroline, Charles und Charlotte ihre Sommerferien verbringen. Der Garten ist voller Pflanzen und Blumen, die niemals verwelken. Und in der Bibliothek finden die Kinder das lange verschollene Zauberbuch einer Ahnfrau, die als Hexe verbrannt wurde. Natürlich probieren sie die Zaubersprüche aus. Aber nicht immer ist klar, ob das, was geschieht, wirklich herbeigezaubert wurde oder nur Zufall ist. Doch mit Rosen und rosa Verbenen aus dem verwunschenen Garten geschieht am Ende ein echtes Wunder.
Über Edith Nesbit
Edith Nesbit (1858-1924) wurde als jüngstes von sechs Kindern in London geboren. Nach unruhigen Schuljahren in England, Deutschland und Frankreich heiratete sie 1880 Hubert Bland, einen der Mitbegründer der FABIAN SOCIETY. Weil ihr Mann schwer erkrankte, musste sie schon bald mithelfen, Geld zu verdienen. Sie malte Glückwunschkarten und schrieb sentimentale Liebesgeschichten und Horrorromane. Der entscheidende Durchbruch als Autorin gelang ihr 1899 mit DIE SCHATZSUCHER, ihrem ersten Kinderbuch. Auch wenn nur eine Hand voll ihrer Bücher heute noch bekannt ist, gehören sie doch zum Bedeutendsten, was die englische Kinderliteratur hervorgebracht hat. Ingeborg Ullrich, geboren in Neustadt / Holstein, wuchs in Hamburg auf und studierte an der dortigen Werkkunstschule. Seit 1964 ist sie freiberuflich tätig auf den Gebieten der Pressezeichnung, Sachdarstellung und der Buchillustration. Sybil Gräfin Schönfeldt (1927-2022) wurde in Bochum geboren. Ihre Vorfahren aus dem Meißner Uradel waren im Jahr 1704 in Wien in den Reichsgrafenstand erhoben worden. Sie studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Süddeutschland und in Wien und promovierte in Literaturwissenschaft. Nach einem Zeitungsvolontariat arbeitete sie als Journalistin für Printmedien - u.a. für "Die Zeit" und "stern" - Fernsehen und Rundfunk, als Buchautorin, Übersetzerin und als Dozentin an der Journalistenschule. Sie hat ganz besondere literarisch-kulinarische Bücher geschrieben, zum Beispiel "Gestern aß ich bei Goethe" (Arche Verlag) oder "Zu Tisch bei Astrid Lindgren", wofür sie mit mehreren Preisen der Gastronomischen Akademie Deutschlands geehrt wurde. Die Liste ihrer Auszeichnungen ist beeindruckend: Deutscher Jugendliteraturpreis, Großer Preis der Akademie für Kinder- und Jugendliteratur Volkach, Ehrenliste Übersetzerpreis des Hans-Christian-Andersen-Preises und viele weitere. Sybil Gräfin Schönfeldt lebte und arbeitete bis zu ihrem Tod in Hamburg.