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ISBN/EAN: 978-3-7915-3591-3
Einband: gebundenes Buch
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Erschienen am:
04.11.1987
04.11.1987
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Format (T/L/B):
2.3 x 19.5 x 12.7 cm
2.3 x 19.5 x 12.7 cm
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Beschreibung
Wer würde nicht gern einmal durch die Vergangenheit reisen und selbst erfahren, wie man in früheren Jahrhunderten gelebt hat? Edred und Elfrida, die "Kinder von Arden", können das. Auf der Suche nach dem Schatz der Ardens haben die beiden das Muddeltier getroffen, das sie auf die phantastischsten Reisen schickt. Dabei erleben sie ein Abenteuer nach dem anderen und finden schließlich etwas, das mehr wert ist als alle Schätze der Welt. Edith Nesbits weltberühmte Arden-Bücher haben bis heute nichts von ihrer Lebendigkeit und Faszination verloren.
Über Edith Nesbit
Edith Nesbit (1858-1924) wurde als jüngstes von sechs Kindern in London geboren. Nach unruhigen Schuljahren in England, Deutschland und Frankreich heiratete sie 1880 Hubert Bland, einen der Mitbegründer der FABIAN SOCIETY. Weil ihr Mann schwer erkrankte, musste sie schon bald mithelfen, Geld zu verdienen. Sie malte Glückwunschkarten und schrieb sentimentale Liebesgeschichten und Horrorromane. Der entscheidende Durchbruch als Autorin gelang ihr 1899 mit DIE SCHATZSUCHER, ihrem ersten Kinderbuch. Auch wenn nur eine Hand voll ihrer Bücher heute noch bekannt ist, gehören sie doch zum Bedeutendsten, was die englische Kinderliteratur hervorgebracht hat. Alexandra Junge wurde 1976 in einem kleinen westfälischen Dorf geboren. Nach dem Abitur 1996 studierte sie Illustration an der Fachhochschule Hamburg und der Straßburger École des Arts décoratifs mit dem Schwerpunkt Kinderbuchillustration. Seit 2001 arbeitet sie als freie Kinderbuchillustratorin für verschiedene Verlage. Sybil Gräfin Schönfeldt (1927-2022) wurde in Bochum geboren. Ihre Vorfahren aus dem Meißner Uradel waren im Jahr 1704 in Wien in den Reichsgrafenstand erhoben worden. Sie studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Süddeutschland und in Wien und promovierte in Literaturwissenschaft. Nach einem Zeitungsvolontariat arbeitete sie als Journalistin für Printmedien - u.a. für "Die Zeit" und "stern" - Fernsehen und Rundfunk, als Buchautorin, Übersetzerin und als Dozentin an der Journalistenschule. Sie hat ganz besondere literarisch-kulinarische Bücher geschrieben, zum Beispiel "Gestern aß ich bei Goethe" (Arche Verlag) oder "Zu Tisch bei Astrid Lindgren", wofür sie mit mehreren Preisen der Gastronomischen Akademie Deutschlands geehrt wurde. Die Liste ihrer Auszeichnungen ist beeindruckend: Deutscher Jugendliteraturpreis, Großer Preis der Akademie für Kinder- und Jugendliteratur Volkach, Ehrenliste Übersetzerpreis des Hans-Christian-Andersen-Preises und viele weitere. Sybil Gräfin Schönfeldt lebte und arbeitete bis zu ihrem Tod in Hamburg.